Aus Schaden wird man klug


Stimmt. Aber manchmal kann man es nicht für die Zukunft besser machen, man kann die Situation nicht mehr heilen.

Kinder müssen Ihre Erfahrungen selbst machen. Es hilft ihnen nicht, wenn wir ihnen alles abnehmen, wenn wir sie von vorne bis hinten nach Strich und Faden verwöhnen.
Wenn ein Kind sich alleine anziehen können soll, müssen wir die Zeit und Geduld aufbringen, dem Kind auch die Chance dazu zu geben und nicht aus Zeitgründen, das Kind schnell selbst anziehen.
Nur dann, wenn das Kind etwas selbst ausprobieren kann, kann es sich entwickeln und selbständig werden.

Also lassen wir doch die Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen.

Mit einem dicken Grinsen im Gesicht schauen wir zu, wenn Sohnemann 5 Bauklötze übereinander gestapelt hat. Wir sind sooo stolz, als hätten wir es selbst vollbracht. Hah!

Wenn das Kind plötzlich auf die Straße läuft, schauen wir nicht mit dickem Grinsen zu und lassen es seine eigenen Erfahrungen machen. Es könnten ja seine letzten sein. Diese Situation wäre dann nicht heilbar!
Also im Gegenteil, wir lassen alles stehen und liegen und werden zum neuen 50m-Weltrekordhalter im Hürdenlaufen und reißen das Kind gerade rechtzeitig zurück. Puuuuuuuuh. Alles nochmal jutjejangen! Das hätte auch richtig ins Auge gehen können.

Wir haben eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Kindern. Wir balancieren ständig auf einem wackeligen Grat und müssen immer abwägen: fördern und fordern oder eingreifen zum Schutz der Brut.

Das gilt auch für die leidigen Versicherungen. Ich kenne über 30-jährige, die sich vor jedem Versicherungsabschluss das OK der Eltern einholen. Da haben die Eltern vielleicht etwas zu spät losgelassen. Aber wenn die Eltern sagen, das Kind müsse sich „später“ selbst darum kümmern, halte ich das für fahrlässig. Warum sagt man so etwas?
Mir fallen da 2 mögliche Gründe ein:
1. Ich als Elternteil hasse Versicherungen: Ich habe keine Lust, mich damit zu beschäftigen. Die zahlen ja sowieso nicht. Ich durchschaue die Bedingungen nicht. Jeder Versicherungsfredi erzählt mir, er habe die beste Versicherung im Angebot. Ich verschließe also die Augen und verdränge das Thema. Puh. Erledigt.

2. Resultiert auch aus 1., ich sage aber: „Das Kind muss seine eigenen Erfahrungen machen und soll sich da selber drum kümmern. Heißt im Klartext: „Lauf ruhig blind über die Straße Kind. Das wird schon gutgehen, ich werde Dich nicht aufhalten.“

Für fahrlässig halte ich das deshalb, weil man diese Unterlassung ja unter Umständen nicht mehr heilen kann. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung z.B. kann man gar nicht früh genug abschließen. Und selbst, wenn das Kind noch gar keinen Beruf hat, sollte es diese Absicherung haben! Ja, Sie haben richtig gehört. Was, wenn das Kind im Laufe seines jungen Lebens, erkrankt: Krebs, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Mobbingopfer, Diabetes, Adipositas, ADHS, Essstörungen,…oder einen nicht ganz ungefährlichen Sport mit Turnierbeteiligung ausübt. Dazu zählt schon das harmlose Reiten. Krankengymnastik hier, Logopädie, Ergotherapie da…Dann ist diese existentiell wichtige Absicherung gar nicht mehr oder nur zu einem teureren Beitrag möglich.

Ich denke (und hoffe) mal, das war so nicht von Ihnen gewollt. 

Die Lösung ist ganz einfach: JETZT sofort eine Absicherung durch einen Experten (gerne mich :-))prüfen lassen. Wichtig ist eine leistungsstarke (der Experte kennt diese) Absicherung bis 67 Jahre mit Beitrags- und Leistungsdynamik und UMFANGEREICHEN Nachversicherungsgarantien, die das Kind dann tatsächlich „später“ nutzen kann. Wenn es für sich selbst verantwortlich ist.

Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung, nämlich die, das Kind auf die Straße rennen zu lassen. Also: „Entscheide lieber ungefähr richtig, als genau falsch“ (Goethe).

Handeln Sie jetzt, statt später sagen zu müssen: „Schaden macht klug, aber zu spät.“

www.finesurance.de oder wählen Sie: 0163/8086510.

Artikel vom 03.09.2014

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.