Der frühe Vogel pickt den Wurm


Der frühe Vogel pickt den Wurm oder aus Studentensicht: den langsamen beißen die Hunde.

Haben Sie jetzt Ihr Abitur in der Tasche (Gratulation!) und liebäugeln mit einem Studium, denken Sie bestimmt gerade an alles Mögliche, aber mit Sicherheit nicht an eine Berufsunfähigkeitsabsicherung. Selbst Verbraucherschützer und einschlägige Testzeitschriften empfehlen jedoch diesen Abschluss so früh wie möglich zu tätigen!

Vielleicht wissen Sie schon, dass sich der Staat aus dem Leben der Bürger immer mehr zurückzieht -jedenfalls auf der Leistungsseite – ansonsten sieht er ja gerne mehr Geld – von Ihnen. Das war jedenfalls in den letzten 50 Jahren so. Was meinen Sie? Wird sich dieser Trend wieder umkehren? Ich glaube nicht.

Das heißt, Sie müssen für den Fall der Fälle vorsorgen. Für den Fall der Fälle, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf, den Sie ja heute noch gar nicht kennen, nicht mehr ausüben können. Kohle muss fließen. Und das kann nicht dauerhaft aus dem Portemonnaie der Eltern sein. Denn Sie werden Ihre Eltern aller Wahrscheinlichkeit nach überleben.

Jeder 4. 20-Jährige wird vor 65 Jahren berufsunfähig, und die durchschnittliche Rentenhöhe betrug dann 673€ bei Männern (bei Frauen: 597€). Das ist Hartz-IV-Niveau. Wenn Sie auf diesem Niveau Ihr Leben verbringen wollen, ist ja alles roger.

 

Wenn Sie mehr wollen (mehr Geld) und vielleicht in ganz ganz ferner Zukunft auch gerne Ihre eigenen Kinder glücklich aufwachsen sehen wollen, sollten Sie heute in eine Berufsunfähigkeitsversicherung investieren. Dafür sprechen noch 2 Punkte. 1.: Heute sind Sie gesünder als in 3 Jahren. Ich erlebe leider immer wieder, dass gerade zum Studienende hin gerne ein Therapeut aufgesucht wird. Dieser soll helfen, das Pensum zu schaffen, dem Druck standzuhalten, dass Studium mit Erfolg abzuschließen, einen interessanten und auch gut bezahlten Job zu finden… Dieser Therapeutenbesuch ist leider ein No-Go für die Versicherer. „Sie können in 10 Jahren nochmals anfragen“, heißt es dann lapidar. „Bitte? Dann bin ja 10 Jahre älter – und auch 10 Jahre kränker.“ Dann ist die Wahrscheinlichkeit, eine Absicherung zu bekommen, noch geringer.

2.: Der heutige Beitrag ist gering! So um die 30-50€ monatlich. Wählen Sie einen leistungsstarken Einsteigertarif, kommen Sie auch schon mit knapp 20€ davon. Das Gute daran: Sie sichern sich die Option, später, wenn Sie (mehr) Geld verdienen,  die abgesicherte Rente aufzustocken und zwar ohne nochmals Gesundheitsfragen zu beantworten. Sie können also beruhigt zum Arzt gehen, ohne sich Gedanken zu machen, ob Sie aufgrund dieses Arztbesuches später evtl. keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekämen. Ich weiß, da denken Sie heute nicht drüber nach, hätte ich auch nicht….Aber, es wäre super gewesen, hätte mich jemand auf die Dringlichkeit hingewiesen.

Vielleicht kann Ihre Familie Ihnen ja Ihr Geburtstagsgeschenk monatlich überreichen in Form eines BU-Beitrags. Handeln Sie jetzt: Antrag stellen bei Versicherer mit Top-Bedingungen. Verlassen Sie sich hier bitte nicht auf schöne Hochglanzprospekte und nett lächelnde Versicherungsvertreter oder Bankmitarbeiter. Verlassen Sie sich auch nicht auf die aufpoppende Werbung der Direktversicherer. Manche zahlen z.B.: nur bei Berufsunfähigkeit mit mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall statt bei Kräfteverfall. Das reduziert die Leistungswahrscheinlichkeit! Nur 1 Wort, das im Ernstfall über Hop oder Top entscheidet. Mehr Informationen und Beratung bekommen Sie hier: www.finesurance.de  oder Telefon 0163/8086510. Vorgehensweise:

http://blog.finesurance.de/ein-seltsames-spiel-die-voranfrage-zur-berufsunfaehigkeitsversicherung/

Artikel vom 08.07.2014

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