Versicherungen? Komm mir bloß nicht damit


Wie jetzt?

„Der Berater, äh Vertreter,  verspricht mir das Blaue vom Himmel herunter. Versicherungen kosten viel Geld, zahlen später dann ja sowieso nicht. Die 50 Seiten Bedingungen kann ich nur mit janz viel Fantasie als blumig bezeichnen. Deshalb lese ich sie auch nicht. Deshalb sagt der Vertreter später auch: „Das ist nicht versichert. Steht doch alles in den Bedingungen.““

„Boh ej, ich sach ja, Versicherungen – komm mir bloß nicht damit!“

Verstehe ich.

Ich finde es auch ne ganz große Schweinerei, dass der Staat sich immer mehr aus der Verantwortung stiehlt und nur mehr diejenigen eine Absicherung für den Fall der Fälle bekommen, die sich das auch leisten können.

Fair wäre es doch, wenn jeder zumindest eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen könnte. Alle zahlen den gleichen Beitrag. Keiner muss Gesundheitsfragen beantworten. Ich glaube, die meisten Menschen wollen arbeiten. Ich schließe doch keine Versicherung ab, um mich dann „erwerbsunfähig“ zu machen. Die habe ich doch nur als Rettungsanker, als Reißleine, die den Karren wieder aus dem Dreck zieht. Denn: Nur weil ich vorübergehend berufsunfähig bin, hört das Leben ja nicht auf. Der Tag hat immer noch 24 Stunden und kostet genauso viel wie sonst auch. Das Leben dreht sich weiter wie bisher, nur dass ich von irgendwo her Geld benötige. Dafür brauche ich Sicherheit!

Wenn der Staat mir die Sicherheit nicht geben kann, dann hole ich mir sie eben selbst. Was kann ich also tun?

1. Ich kann Lotto spielen – zu unsicher, ob ich den Jackpot genau dann bekomme, wenn ich ihn brauche. Unsicher, ob ich ihn überhaupt bekomme.

2. Ich kann aufs Erbe warten – zu unsicher, ob vom Erbe später überhaupt noch was da ist und wenn ja wieviel.

3. Ich habe bereits genug Vermögen – zu unsicher, evtl. möchte ich das ja behalten und/oder meinen Erben/dem Naturschutzverein hinterlassen.

4. Ich habe reiche Verwandte und Freunde, die mich locker mit 1500/3000€ (setzen Sie Ihre Zahl ein) monatlich unterstützen können. – zu unsicher, vielleicht sehen die das dann anders und Sie auch.

5. Ich kann mich dagegen versichern. – zu unsicher. Die zahlt ja nachher sowieso nicht.

Bei 5. kann ich Ihnen helfen. Wir merzen im Vorwege alle Nichtzahlungsversuche seitens der Versicherer bestmöglich aus. Ich bin an Ihnen dran bzw. Sie an mir. Es hilft mir dabei ungemein (und damit Ihrem Geldbeutel), wenn Sie mir mitteilen, was bei Ihnen im Leben gerade brennt/sich ändert. Als doppelten Boden haben Sie noch eine Rechtsschutzversicherung und bekommen zusätzlich im Schadensfall eine kostenlose Erstberatung durch einen Versicherungsberater.

Kurzum: SIE SIND NICHT ALLEIN!

Wehe, Sie lassen mich allein! Wenn Sie erst kommen, wenn das Schiff schon fast untergegangen ist, gibt es häufig keinen Rettungsanker mehr und ich kann noch so sehr an der Reißleine ziehen…

Wenn in Ihrem Leben Sicherheit eine große Rolle spielt: Rufen Sie mich an: 0163/8086510 oder schicken Sie mir eine Mail: cm@finesurance.de

Artikel vom 17.06.2017

 

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