Warum Sie besser keine verbundene Risikolebensversicherung machen sollten


Auf den 1. Blick ist die ja ganz praktisch. Es gibt nur einen Versicherungsschein und sie ist etwas günstiger als wenn jeder eine eigene Absicherung hätte.

Aber…

Ja, was für‘n aber denn überhaupt? Billiger ist doch immer gut, oder?

Die Versicherungssumme wird nur 1x fällig, die Versicherung endet dann. Was, wenn der Überlebende noch Absicherungsbedarf hat? Dann muss er einen neuen Vertrag abschließen. Das bedeutet: höheres Einstiegsalter und daher teurer. Billiger ist also nicht immer gut.
Vielleicht ist Versicherungsschutz aufgrund neu hinzugekommener Erkrankungen auch gar nicht mehr möglich. Dann hat man wirklich die A-Karte gezogen. Also nicht gleich die erstbesten Beeren essen.

Daher beantragen Sie besser 2 Verträge und versichern Sie sich über Kreuz (so vermeiden Sie zusätzlich eine mögliche Erbschaftssteuer).

Über Kreuz heißt: Vertrag 1: Versicherungsnehmer, Bezugsberechtigter und Beitragszahler = Person 1, versicherte Person = Person 2. Für Person 2 sind die Gesundheitsfragen auszufüllen und umgekehrt.
Ist ein Paar nicht verheiratet und hat eine Todesfallabsicherung in Höhe von 100.000€ nicht über Kreuz abgeschlossen, fällt z.B. eine Erbschaftssteuer in Höhe von 24.000€ an. So kann billiger dann richtig teuer werden. Schauen Sie hier für Informationen zur Erbschaftssteuer: Zahlen Sie gerne Steuern?

Warum sich Familien absichern sollten, lesen Sie hier: Wie hoch wäre meine Witwenrente? oder hier: Stellen Sie sich etwas vor, was Sie sich gar nicht vorstellen wollen

Mehr Informationen erhalten Sie wie immer bei mir. Versicherungsmaklerin Claudia Möller Tel.: 0163/8086510, http://www.finesurance.de/todesfallabsicherung.html.

Artikel vom 25.05.2015

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