Wenn Kinder in die Bresche springen müssen: Tabuthema Elternunterhalt


Wenn Elternunterhalt Existenzen ruiniert – es kann jeden treffen!

Geht es Ihnen auch so, dass Sie bisher nur etwas vom Kindesunterhalt gehört haben? Er ist in aller Munde, in aller Medien und jeder kennt eine Geschichte von frisch getrennten Eltern, die sich dann bezüglich Kindesunterhalt im Rosenkrieg streiten. Oder wie allein erziehende Mütter jahrelang vergeblich dem Kindesunterhalt vom Vater hinterherrennen. Diese Geschichten sind im Gegensatz zum Elternunterhalt nur kleine Tragödien, auch wenn sie nicht spaßig sind. Elternunterhalt aber kann Existenzen ruinieren, daher sollten Sie diesen Artikel aufmerksam lesen. Denn ich gehe mal davon aus, dass Sie auch Eltern haben? Bzw. Kinder, die hiervon dann auch betroffen sein können mit Ihnen als Eltern.

Die Eltern werden Pflegefall, die Kinder müssen blechen – oder anders gesagt: Elternunterhalt

Wer zerbricht sich schon den Kopf über das Thema Pflege. Schließlich gibt es die gesetzliche Pflegeversicherung – Thema damit erledigt. Sollte eines Ihrer Elternteile allerdings pflegebedürftig werden (und das kann bereits in recht jungen Jahren passieren!), werden Sie zwangsweise eines Besseren belehrt. Die Pflegekosten – egal ob zu Hause oder im Heim – sprengen nahezu alles. Nicht einmal die gesetzliche Pflegeversicherung plus die zumeist mickrige Rente können die monatlichen Kosten auch nur annähernd abdecken. Genau deswegen gibt es den Elternunterhalt. Denn bevor Vater Staat hier einspringt, holt er es erst mal von den Kindern – oft erst nach Jahren rückwirkend zurück sogar. Und das nicht wenig! Der absolute Albtraum im Elternunterhalt: Häuschen weg! Ihre Eltern haben ein Leben lang daran abbezahlt: an deren Eigenheim, das Sie später einmal erben sollen. Im Pflegefall ist die Immobilie zunächst noch sicher vor den Fingern des Staates, denn ein Eigenheim bleibt unangetastet – so lange jedenfalls, wie Ihre Eltern leben. Gehen wir von dem Fall aus, dass Ihr Vater bereits verstorben ist und Ihre pflegebedürftige Mama fast zehn Jahre im Heim gepflegt wurde. Da die Kosten nicht gedeckt werden konnten, ist für einen Großteil davon der Staat aufgekommen. Leider nur darlehensweise. Wenn die Mutter stirbt und Ihnen das Häuschen als Erbe zugeht, wird mit ziemlicher Sicherheit ratzfatz ein Briefchen von der Sozialbehörde ins Haus flattern. In dem finden Sie dann nicht selten ein „Darlehen“ in sechsstelliger Höhe wieder, das man nun von Ihnen zurückfordert. Und wie? Indem Sie gezwungen werden, Ihr Erbe zu veräußern und den Verkaufserlös umgehend an die Sozialkasse anweisen. Elternunterhalt ist tückisch – nicht nur in dem soeben benannten Fall. Davor schützen kann man sich nur durch eines: eine private Pflegeabsicherung – so früh wie möglich abgeschlossen. Denken Sie hierbei also auch an Ihre Kinder, denen Sie dieses Szenario sicher ersparen möchten. Mehr zum Thema Elternunterhalt bei Pflegebedürftigkeit finden Sie hier: http://youtu.be/0sKNTMwAe3E oder www.finesurance.de

Artikel vom 24.04.2014

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