Wenn vorne nichts reinkommt, kann hinten auch nichts rauskommen.


Oder anders gesagt: Wenn Sie sich mit billigen Beiträgen haben ködern lassen…STOP! Da muss ich Sie jedoch in Schutz nehmen: Sie können ja nichts dafür. Ihnen wird vorgegaukelt, Sie hätten eine tolle Berufsunfähigkeitsversicherung mit tollen Bedingungen. Das kann auch gut sein.

Aber wenn vorne nichts reinkommt, muss der Versicherer sich überlegen, was er tun kann, damit er nichts auszahlen muss. Es ist ja kein Geld da zum Auszahlen. Die Lösung kann dann lauten: scheibchenweises Anfordern von Unterlagen. Das 2-8. Schreiben des Versicherers: „Wir würden ja gerne zahlen, wissen aber nicht, ob 50% Berufsunfähigkeit auch vorliegen und daher brauchen wir jetzt noch folgende Unterlagen von Ihnen….“. Unversehens fühlt man sich in den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ versetzt, wenn Sie verstehen was ich meine. Sie beginnen dann irgendwann an Ihrem Verstand zu zweifeln…

Prof. Schwintowski nennt das strategische Leistungsverweigerung:

„Es wird vermutet, dass diese Versicherer, die sich beim Markteintritt einen Vorteil durch die besonders günstige Prämie verschaffen, ihre Fehlkalkulation durch strategische Leistungsverweigerung korrigieren. Sie rechnen möglicherweise damit, dass allenfalls 5% aller Versicherten gegen eine Leistungsablehnung klagen.“

Und die Statistik gibt Prof. Schwintowski Recht. Warum sonst reagieren so viele Kunden nicht mehr (immerhin 30%)? Doch bestimmt nicht, weil sie das Geld nicht brauchen…Die Rechtsschutzversicherung zahlt u.U. auch noch nicht.

Lesen Sie dazu auch einen sehr interessanten Artikel von Herrn Pscherer www.pscherer.de): Der Fluch billiger Beiträge.

http://www.pscherer.de/tl_files/pdf/Asscompact/20e_Pscherer_Der_Fluch_billiger_BU-Beitraege_AssC_Apr2012.pdf

Hier gibt es – wie sollte es anders sein – Lösungen: z.B. die Berufsunfähigkeitsversicherung, die bereits bei Arbeitsunfähigkeit zahlt und eine vernünftige Rechtsschutzversicherung.

Jetzt loslegen mit www.finesurance.de oder wählen Sie 0163/8086510.

Artikel vom 14.08.2014

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